Hallo. Genau Du kannst Leben retten!

In Graubünden, Glarus und im Sarganserland

Warum genau Du Blut spenden solltest

Du kannst drei Menschen helfen, weil

eine Vollblutspende in seine Bestandteile Erythrozyten, Thrombozyten und Plasma aufgeteilt wird und diese können so jeweils separat für einzelne Personen eingesetzt werden.

Du hilfst den täglichen Bedarf zu decken, denn

täglich werden in der Schweiz rund 700 Blutspenden benötigt, um Unfallopfer, Menschen mit Blutkrankheiten, Krebs oder während Operationen zu behandeln. Allerdings spenden nur 2,5 Prozent der Bevölkerung regelmässig Blut.

Da wir keine Alternativen haben, denn

Blut lässt sich bislang nicht künstlich erzeugen, deshalb sind Patientinnen und Patienten auf jede Spende angewiesen.

30 Minuten für ein Leben

Pia H.

"Auf den Blutspendeaktionen schätze ich die Fürsorge und habe bisher nur positive Erfahrungen gemacht."

Tobias K.

«Aufs Blutspenden wurde ich in der Armee aufmerksam. Ich finde es eine wichtige Sache, denn man weiss nie, ob man mal selbst auf Blut angewiesen ist."

Franziska K.

«Mein Sohn brauchte während einer Chemotherapie Bluttransfusionen, was ich zum Anlass nahm, wieder zu spenden.»

Marco F.

«Blutspenden ist eine sinnvolle Aktion für Mitmenschen in einer angenehmen und ruhigen Atmosphäre»

René S.

«Ich spende seit 40 Jahren regelmässig Blut, weil es eine gute Sache ist und ein Akt der Solidarität ist.»

Betroffene sagen Danke!

Täglich sind Menschen in der Schweiz auf Blutspenden angewiesen:

«Maitê wurde mit einer seltenen genetischen Erkrankung geboren, die ihren kleinen Körper vor eine unglaubliche Herausforderung stellte: Sie konnte kaum rote Blutkörperchen produzieren, manchmal sogar gar keine.

Sieben lange Jahre war sie auf die bedingungslose Hilfe von Blutspenderinnen und Blutspendern angewiesen – ohne diese liebevollen Menschen, die ihr Blut gespendet haben, hätte sie nicht überleben können.

Doch es gab einen Funken Hoffnung auf Heilung: Eine Stammzellspende. 

Und da trat ihr Bruder in ihr Leben, in einem Moment, den man nur als Wunder bezeichnen kann – er war der perfekte Match. Durch seine Knochenmarkspende, durch das kleine, magische Wunder seiner Nabelschnur, wurde Maitês Leben gerettet.

Im Oktober 2022 erhielt Maitê im Kinderspital der Universität Zürich ihre Stammzell-transplantation. Es war eine Zeit voller Ängste, Schmerz und Ungewissheit, aber wir haben zusammen gekämpft.

Am 22. Dezember 2024, durften wir nach Hause, um Weihnachten als Familie zu feiern…

Heute ist Maitê ein fröhliches, gesundes 8-jähriges Mädchen. Sie wächst, blüht auf und geht stolz in die zweite Klasse. Jeden Tag feiern wir das grösste Geschenk, das man bekommen kann – das Geschenk des Lebens.»

Die Mutter von Maitê

Wann und Wo?

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